Wasser filtern – weißt du eigentlich, was du täglich trinkst?

Wasser filtern – weißt du eigentlich, was du täglich trinkst?
Wasserfilterkanne mit dunkelblauem Deckel und Wasserglas
KI-generiert

Wir achten auf unsere Ernährung, kaufen hochwertige Lebensmittel, beschäftigen uns mit Vitaminen, Bewegung und unserem seelischen Wohlbefinden. Wir möchten gesund leben, uns wohlfühlen und möglichst lange voller Energie bleiben.

Doch hast du dich schon einmal gefragt, wie viel Aufmerksamkeit du eigentlich dem Wasser schenkst, das du jeden Tag trinkst?

Wir drehen den Wasserhahn auf, füllen unser Glas und trinken. Ganz selbstverständlich. Dabei ist Wasser eine der wichtigsten Grundlagen unseres Lebens.

Was wäre, wenn ein bewussterer Umgang mit deinem Trinkwasser bereits ein kleiner Schritt zu mehr Selbstfürsorge wäre?

Es geht nicht darum, plötzlich alles infrage zu stellen oder sich vor Leitungswasser zu fürchten. Es geht darum, genauer hinzusehen, Zusammenhänge zu verstehen und bewusst zu entscheiden, was zu dir und deinem Alltag passt.

💧 Wasser – unser Lebenselixier

Unser Körper besteht zu mehr als 50 Prozent aus Wasser. Jede einzelne Zelle ist darauf angewiesen, dass ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung steht.

Wasser übernimmt dabei zahlreiche lebenswichtige Aufgaben:

  • Es transportiert Nährstoffe und Sauerstoff über den Blutkreislauf.
  • Es unterstützt die Verdauung und den Stoffwechsel.
  • Es hilft den Nieren, Stoffwechselprodukte auszuscheiden.
  • Es reguliert unsere Körpertemperatur.
  • Es ist Bestandteil unserer Gelenkflüssigkeit und Schleimhäute.
  • Es unterstützt die normale Funktion unseres Gehirns.

Wenn wir zu wenig trinken, kann sich das bemerkbar machen. Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder Schwindel können beispielsweise mit einem Flüssigkeitsmangel zusammenhängen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt gesunden Erwachsenen als Orientierung ungefähr 1,5 Liter Getränke täglich. Je nach Temperatur, Bewegung und persönlichen Umständen kann der Bedarf höher sein.

Aber neben der Menge stellt sich eine weitere Frage:

Welche Qualität hat das Wasser, das wir unserem Körper täglich zuführen?

Was steckt eigentlich in unserem Leitungswasser?

Deutschland verfügt über ein streng kontrolliertes Trinkwassersystem. Die Wasserversorger müssen zahlreiche gesetzliche Qualitätsanforderungen erfüllen.

Dennoch gibt es Umweltbelastungen, mit denen es sich lohnt, auseinanderzusetzen.

Denn unsere Umwelt ist heute einer Vielzahl chemischer Stoffe ausgesetzt. Manche gelangen in Böden oder Gewässer und können unter bestimmten Bedingungen auch in Wasserressourcen nachgewiesen werden.

Pestizide – Rückstände aus der Landwirtschaft

Pflanzenschutzmittel werden eingesetzt, um Nutzpflanzen vor Schädlingen, Pilzen oder unerwünschtem Pflanzenwuchs zu schützen.

Bestimmte Wirkstoffe und ihre Abbauprodukte können über Böden und Niederschläge in das Grundwasser gelangen.

Wasserwerke überwachen entsprechende Stoffe und bereiten das Wasser bei Bedarf auf.

PFAS – die sogenannten Ewigkeitschemikalien

Hast du schon einmal von PFAS gehört?

Die Abkürzung steht für per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen. Diese industriell hergestellten Chemikalien werden unter anderem für wasser-, fett- und schmutzabweisende Eigenschaften verwendet.

Das Problem: Viele dieser Stoffe sind in der Umwelt außerordentlich langlebig. Deshalb werden sie auch als Ewigkeitschemikalien bezeichnet.

Einige PFAS können sich im menschlichen Körper anreichern. Eine langfristige erhöhte Belastung kann unter anderem das Immunsystem und den Fettstoffwechsel beeinflussen.

Medikamentenrückstände

Medikamente sind für viele Menschen unverzichtbar.

Ein Teil ihrer Wirkstoffe oder Abbauprodukte wird nach der Einnahme ausgeschieden und gelangt über das Abwasser in die Umwelt.

Nicht jeder Stoff wird in herkömmlichen Kläranlagen vollständig entfernt. Deshalb beschäftigt sich die Wasserwirtschaft zunehmend mit solchen sogenannten Spurenstoffen.

Mikroplastik

Winzige Kunststoffteilchen finden sich mittlerweile in zahlreichen Bereichen unserer Umwelt.

Sie entstehen beispielsweise durch den Abrieb von Reifen, synthetischen Textilien oder die Zersetzung größerer Kunststoffteile.

Über welche Wege Mikroplastik in Gewässer gelangt und welche Bedeutung einzelne Partikel für die Wasserqualität haben, wird intensiv untersucht.

Schwermetalle – wenn die Hausinstallation mitentscheidet

Auch der Weg vom Wasserwerk bis zum Wasserhahn spielt eine Rolle.

In älteren Gebäuden können problematische Leitungsmaterialien vorhanden sein. Besonders Blei ist gesundheitlich bedenklich und muss aus Trinkwasserinstallationen entfernt werden.

Das bedeutet nicht, dass all diese Stoffe automatisch in deinem Leitungswasser enthalten sind.

Aber es zeigt, warum ich es sinnvoll finde, mich bewusst mit Wasserqualität und Wasseraufbereitung zu beschäftigen.

In einem weiteren Blogartikel werde ich mich ausführlicher mit Schadstoffen im Trinkwasser, ihren möglichen Auswirkungen und den unterschiedlichen Möglichkeiten der Wasseraufbereitung beschäftigen.

💧 Wasser filtern – was bringt das eigentlich?

Nicht jeder Haushalt benötigt zwingend einen zusätzlichen Wasserfilter.

Trotzdem kann eine Filterkanne aus verschiedenen Gründen interessant sein.

Vielleicht ist dein Leitungswasser sehr kalkhaltig. Vielleicht gefällt dir sein Geschmack nicht besonders. Oder du möchtest bestimmte Stoffe zusätzlich reduzieren und dein Trinkwasser zu Hause aufbereiten.

Dabei ist wichtig zu wissen, dass unterschiedliche Filterverfahren unterschiedliche Aufgaben übernehmen.

Aktivkohle beispielsweise kann bestimmte Stoffe an ihrer Oberfläche binden. Ionentauscher verändern dagegen die Zusammensetzung gelöster Mineralien und werden häufig zur Wasserenthärtung eingesetzt.

Je nach Filtersystem lassen sich diese Verfahren kombinieren.

Eine solche Kombination bietet die Lotus Vita ESPRIT Wasserfilterkanne.

Lotus Vita ESPRIT – Wasseraufbereitung in sieben Schritten

Was mir an dieser Wasserfilterkanne gefällt, ist ihre unkomplizierte Anwendung.

Du brauchst keinen Strom, keinen festen Wasseranschluss und keine aufwendigen technischen Veränderungen in deiner Küche.

Du füllst einfach Leitungswasser ein. Anschließend fließt es durch das mehrstufige Filtersystem in den unteren Behälter.

Das Herzstück bildet die NATURA PLUS Filterkartusche, die mit unterschiedlichen Filtermaterialien arbeitet.

Die sieben nachfolgend beschriebenen Schritte beziehungsweise Funktionen gehören zum kombinierten Aufbereitungssystem. Es handelt sich dabei nicht um sieben vollständig voneinander unabhängige Schadstofffilter.

1. Kalkfilterpad – weniger Wasserhärte

Das vorgeschaltete Kalkfilterpad dient dazu, die Wasserhärte zu reduzieren.

Gerade in Regionen mit hartem Leitungswasser kann das interessant sein.

Vielleicht kennst du die weißen Ablagerungen im Wasserkocher oder die Kalkränder an Wasserhähnen. Dahinter stecken hauptsächlich gelöste Kalzium- und Magnesiumverbindungen.

Eine Verringerung der Wasserhärte kann auch für die Zubereitung von Tee oder Kaffee angenehm sein.

2. Ionentauscher – gezielte Wasserenthärtung

Ionentauscher sind Materialien, die bestimmte gelöste Ionen aus dem Wasser aufnehmen und dafür andere abgeben können.

Bei der Wasserenthärtung werden unter anderem Kalzium- und Magnesiumionen ausgetauscht.

Dadurch verändern sich die Eigenschaften des Wassers.

3. Aktivkohle – natürliche Ausgangsstoffe, praktische Wirkung

Aktivkohle wird in vielen Filtersystemen eingesetzt.

Ihre besondere Eigenschaft ist die große innere Oberfläche mit zahlreichen feinen Poren.

An diesen Oberflächen können sich bestimmte Stoffe anlagern.

Dazu gehören beispielsweise Chlor und ausgewählte organische Verbindungen, die Geruch oder Geschmack des Wassers beeinflussen können.

4. Weitere Aktivkohle – zusätzliche Behandlung

Die NATURA PLUS Kartusche arbeitet mit mehreren Aktivkohlebereichen.

Sie ergänzen sich innerhalb des Filtersystems und dienen der weiteren Behandlung des hindurchfließenden Wassers.

Für viele Menschen ist besonders die mögliche Geschmacksverbesserung ein interessanter Aspekt.

5. Zweiter Ionentauscher – ergänzende Aufbereitung

Eine weitere Ionentauscher-Komponente ergänzt die Behandlung mit Aktivkohle.

Beide Materialien erfüllen unterschiedliche Aufgaben und werden deshalb innerhalb der Kartusche miteinander kombiniert.

Wie ausgeprägt die Wirkung im Einzelfall ist, hängt auch von der ursprünglichen Zusammensetzung des Leitungswassers ab.

6. Dritte Aktivkohle – weitere Filterung

Ein zusätzlicher Aktivkohlebereich vervollständigt die mehrfache Behandlung.

Lotus Vita beschreibt für das Filtersystem unter anderem eine Reduzierung ausgewählter unerwünschter Stoffe.

Dabei sollte man immer berücksichtigen: Nicht jede Aktivkohle filtert automatisch sämtliche Schadstoffe. Entscheidend sind die verwendeten Materialien, die Kontaktzeit und die jeweiligen Stoffeigenschaften.

7. PiVitalis – Mineralisierung des Wassers

Die abschließende PiVitalis-Technologie ist eine Besonderheit von Lotus Vita.

Dabei kommt das Wasser mit mineralhaltigen Materialien und speziellen Keramiken in Kontakt.

Nach Angaben des Herstellers können dadurch unter anderem Kalzium und Magnesium an das Wasser abgegeben werden.

Lotus Vita verbindet diese Technologie außerdem mit einem besonderen Konzept der Wasseraufbereitung und Wasserstruktur.

Für mich ist vor allem interessant, dass hier unterschiedliche Verfahren miteinander kombiniert werden, statt ausschließlich auf eine einzelne Filtermethode zu setzen.

Was macht die ESPRIT im Alltag praktisch?

Der Lotus Vita ESPRIT ist eine handliche Wasserfilterkanne, die sich ohne große Vorbereitung in den Alltag integrieren lässt.

Mit einem Vorratsvolumen von ungefähr 1,3 Litern gefiltertem Wasser ist sie besonders für kleinere Haushalte interessant.

Du kannst das Wasser direkt trinken, für Tee verwenden oder zum Kochen nutzen.

Die Kanne benötigt keinen Strom. Du bist also weder auf eine Steckdose noch auf einen besonderen Wasseranschluss angewiesen.

Natürlich gehört zur Verwendung auch ein wenig Pflege.

Die Filterkartusche muss regelmäßig gewechselt werden. Lotus Vita gibt für die NATURA PLUS Kartusche spätestens zwei Monate beziehungsweise maximal 500 Liter als Wechselgrenze an.

Das Kalkfilterpad kann abhängig von Wasserhärte und Verbrauch früher ausgetauscht werden müssen.

Außerdem solltest du die Kanne regelmäßig reinigen und das gefilterte Wasser frisch verwenden.

Ein Wasserfilter ist schließlich nur dann eine sinnvolle Ergänzung, wenn er auch richtig gepflegt wird.

Bei einem konkreten Verdacht auf Schadstoffbelastungen ist eine Wasseranalyse sinnvoll. Ein Haushaltsfilter ersetzt insbesondere bei gesundheitsgefährdenden Bleileitungen nicht die Beseitigung der Ursache.

💎 Wassersteine – eine Verbindung zwischen Natur und Achtsamkeit

Eine Ergänzung, die ich besonders schön finde, ist das separat erhältliche Kristallsteinfach.

Es wird passend zum Filtersystem angeboten und enthält drei bekannte Edelsteine:

Bergkristall – Klarheit und Bewusstsein

Bergkristall gilt in vielen spirituellen Traditionen als Stein der Klarheit.

Er wird symbolisch mit Reinheit, Bewusstsein und einer klaren inneren Ausrichtung verbunden.

Vielleicht erinnert er dich daran, auch im Alltag immer wieder zu dir selbst zurückzufinden.

Rosenquarz – Liebe und Selbstfürsorge

Rosenquarz wird traditionell mit dem Herzen verbunden.

Er symbolisiert Liebe, Mitgefühl, Harmonie und einen liebevollen Umgang mit sich selbst.

Gerade der Gedanke der Selbstfürsorge passt für mich wunderbar zum bewussten Wassertrinken.

Amethyst – Ruhe und innere Balance

Amethyst steht in der spirituellen Symbolik für Ruhe, Gelassenheit und geistige Klarheit.

Viele Menschen verbinden diesen Edelstein mit Meditation, innerer Einkehr und einem bewussteren Umgang mit ihren Gedanken.

Gemeinsam ergeben Bergkristall, Rosenquarz und Amethyst eine schöne symbolische Kombination aus Klarheit, Liebe und Ruhe.

Die Steine sind eine persönliche und spirituelle Ergänzung. Die eigentliche Wasserfilterung übernehmen weiterhin die dafür vorgesehenen Filtermaterialien.

Wer Edelsteine mag, kann daraus ein kleines Ritual machen.

Vielleicht stellst du dir morgens dein Glas Wasser bereit, schließt für einen Moment die Augen und fragst dich:

Was brauche ich heute, um gut für mich zu sorgen?

Manchmal genügt bereits ein kurzer Moment, um wieder bewusster bei sich selbst anzukommen.

Achte beim Kauf darauf, dass das Kristallsteinfach zur verwendeten Filterkartusche passt.

Bewusst trinken bedeutet auch, die eigenen Gewohnheiten zu hinterfragen

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere.

Viele Dinge tun wir täglich, ohne noch darüber nachzudenken.

Wir stehen auf, trinken Kaffee, erledigen unsere Aufgaben und funktionieren.

Dabei verlieren wir manchmal den Kontakt zu unseren ganz grundlegenden Bedürfnissen.

Habe ich heute ausreichend getrunken? Habe ich mir Zeit für mein Frühstück genommen? Habe ich meinem Körper überhaupt zugehört?

Gerade in einem stressigen Alltag geraten solche Fragen leicht in den Hintergrund.

Für mich bedeutet ein bewusster Lebensstil deshalb nicht, ständig alles optimieren zu müssen.

Es geht vielmehr darum, wieder Verantwortung für die eigenen Entscheidungen zu übernehmen.

Und dazu gehören auch scheinbar kleine Dinge.

Ein Glas Wasser am Morgen. Eine bewusste Pause. Ein kurzer Moment der Ruhe.

Es sind einfache Handlungen, die uns daran erinnern können, dass wir selbst ein wichtiger Teil unseres Alltags sind.

👍 Mein persönlicher Tipp

Ich benutze den Lotus Vita ESPRIT selbst und trinke das gefilterte Wasser jeden Tag.

Und ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung sagen: Mir bekommt dieses Wasser ausgesprochen gut.

Seit ich es regelmäßig trinke, fühle ich mich wesentlich energetisierter. Ich trinke es wirklich gerne und empfinde es als angenehme Bereicherung meines Alltags.

Natürlich kann ich nur von meiner eigenen Wahrnehmung berichten. Aber genau deshalb möchte ich den Wasserfilter weiterempfehlen.

Ich finde es wichtig, Produkte nicht einfach nur vorzustellen, sondern auch zu erklären, warum ich mich persönlich dafür entschieden habe.

Für mich gehört das gefilterte Wasser inzwischen ganz selbstverständlich zu meiner täglichen Selbstfürsorge.

Ich muss dafür keine komplizierten Geräte bedienen, keine Installation vornehmen und keine Wasserflaschen nach Hause schleppen.

Ich fülle die Kanne auf und habe mein Trinkwasser griffbereit.

Die Wassersteine finde ich zusätzlich interessant, weil sie den bewussten Umgang mit Wasser auch mit meiner Liebe zur Natur und zur Spiritualität verbinden.

Und letztendlich ist genau das für mich entscheidend:

Nicht jede Veränderung im Leben muss groß sein. Manchmal beginnt ein bewussterer Umgang mit uns selbst bei etwas so Einfachem wie einem Glas Wasser.

Vielleicht ist das auch für dich ein schöner Anlass, deine täglichen Trinkgewohnheiten einmal genauer anzuschauen.


Hier findest du den Wasserfilter und die passenden Ersatzfilter

Werbung | Affiliate-Links: Die beiden Links führen zu Amazon. Wenn du über einen dieser Links einen qualifizierten Kauf tätigst, erhalte ich eine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.


Vertrag widerrufen